Massimo Micheletti
Ortsbeiratsmitglied Südliche Innenstadt (Ludwigshafen)

Ich wurde in Ludwigshafen am Rhein geboren und bin seit dem 1. Februar 2025 im Ruhestand. Zuvor war ich viele Jahre als Chemikant im Wechselschichtbetrieb bei der BASF tätig.
Mitglied der BIG-Partei bin ich seit Februar 2024. Gemeinsam mit meinem ehemaligen Kollegen Sevki Bilgin wollte ich dazu beitragen, die BIG-Partei in Rheinland-Pfalz bekannter zu machen und sie im Vorfeld der Kommunalwahl aktiv zu unterstützen.
Ich war überzeugt, dass in einer kleineren Partei die Chancen größer sind, kommunalpolitische Verantwortung zu übernehmen – und genau so kam es auch. Sevki wurde in den Stadtrat gewählt, ich in den Ortsbeirat Ludwigshafen Süd/Mitte, dem größten Wahlbezirk der Stadt.
Da mich viele Bürgerinnen und Bürger kennen und ich gerne mit Menschen unterschiedlichster Herkunft über gesellschaftliche und kommunale Themen ins Gespräch komme, konnte ich in den vergangenen zwei Jahren bereits einiges in unserem Stadtteil bewegen. Unsere Bevölkerung ist vielfältig – Menschen verschiedener Nationen und Religionen leben hier zusammen. Für mich spielt das keine Rolle, denn ich setze mich für Gerechtigkeit, Chancengleichheit und ein respektvolles Miteinander ein. Auf kommunaler Ebene ist dies nicht immer einfach, da viele grundlegende Themen auf Landes- oder Bundesebene entschieden werden.
Was möchte ich für Ludwigshafen erreichen?
Mein Ziel ist es, weitere engagierte Menschen für die BIG-Partei zu gewinnen und sie für kommunal- und landespolitisches Engagement zu begeistern. Gemeinsam mit unserem Stadtverordneten Sevki Bilgin möchte ich die BIG-Partei in Ludwigshafen und Rheinland-Pfalz weiter stärken und den Bürgerinnen und Bürgern eine glaubwürdige politische Alternative bieten.
Darüber hinaus setze ich mich dafür ein, dass alle Menschen, die in Deutschland leben, arbeiten und Steuern zahlen, faire Chancen erhalten und gleich behandelt werden. Gleichzeitig ist es mir wichtig, dass die demokratischen Grundwerte und Freiheitsrechte unseres Landes bewahrt bleiben und bürokratische Hürden sowie unverhältnismäßige Regelungen auf ein notwendiges Maß reduziert werden.